Feuerwerk auf schwarzweißen Tasten - Zabeltitzer Palaiskonzert
Sonntag den 23.08.2026 um 17:00 Uhr
Originalkompositionen und Bearbeitungen großer Orchesterwerke
für Klavier zu 4 Händen
Konstanze Hollitzer & Christian Hornef, Klavier
Was wie eine Werbung für ein modernes Home Entertainment System klingt, ist in unserem Fall eine wunderbare Entwicklung des 19. Jahrhunderts – die Bearbeitung. Die Komponisten dieser Zeit waren bestrebt, Orchesterwerke zunehmend auch an Orten bekannt zu machen, die entweder über gar kein Orchester oder nur kleine Ensemble verfügten. Ein weiterer Grund war, das Bedürfnis der Musikliebhaber zu befriedigen, bekannte großbesetzte Werke, zumeist Sinfonien oder Ouvertüren, auch zu Hause zu spielen. So schuf beispielsweise Felix Mendelssohn Bartholdy für seine 1. Sinfonie eine Fassung für Klavier zu vier Händen, Violine und Violoncello. Da selbst diese Fassung noch relativ aufwendig war, setzten sich Bearbeitungen für Klavier solo und für Klavier zu vier Händen schnell durch. Das vierhändige Klavierspiel fand viel Anklang, denn die musikalische Ausdrucksfähigkeit ist enorm groß, unendlich farbig, Strukturen werden vielschichtig hörbar und manches gleicht einem Feuerwerk auf schwarzweißen Tasten.
Originalkompositionen für diese Besetzung haben aber auch ihren außerordentlichen Reiz-sind die kompositorischen Möglichkeiten doch erheblich größer als in der
zweihändigen Klavierliteratur und das Miteinander der Pianisten auf engstem Raum in besonderem Maße hören- und sehenswert.
Es erklingen Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert gespielt vom Klavier-Duo Konstanze Hollitzer und Prof. Christian Hornef.
Die Pianisten arbeiten seit Jahren zusammen und konzertieren in Deutschland und Europa.
Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
für Klavier zu 4 Händen
Konstanze Hollitzer & Christian Hornef, Klavier
Was wie eine Werbung für ein modernes Home Entertainment System klingt, ist in unserem Fall eine wunderbare Entwicklung des 19. Jahrhunderts – die Bearbeitung. Die Komponisten dieser Zeit waren bestrebt, Orchesterwerke zunehmend auch an Orten bekannt zu machen, die entweder über gar kein Orchester oder nur kleine Ensemble verfügten. Ein weiterer Grund war, das Bedürfnis der Musikliebhaber zu befriedigen, bekannte großbesetzte Werke, zumeist Sinfonien oder Ouvertüren, auch zu Hause zu spielen. So schuf beispielsweise Felix Mendelssohn Bartholdy für seine 1. Sinfonie eine Fassung für Klavier zu vier Händen, Violine und Violoncello. Da selbst diese Fassung noch relativ aufwendig war, setzten sich Bearbeitungen für Klavier solo und für Klavier zu vier Händen schnell durch. Das vierhändige Klavierspiel fand viel Anklang, denn die musikalische Ausdrucksfähigkeit ist enorm groß, unendlich farbig, Strukturen werden vielschichtig hörbar und manches gleicht einem Feuerwerk auf schwarzweißen Tasten.
Originalkompositionen für diese Besetzung haben aber auch ihren außerordentlichen Reiz-sind die kompositorischen Möglichkeiten doch erheblich größer als in der
zweihändigen Klavierliteratur und das Miteinander der Pianisten auf engstem Raum in besonderem Maße hören- und sehenswert.
Es erklingen Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert gespielt vom Klavier-Duo Konstanze Hollitzer und Prof. Christian Hornef.
Die Pianisten arbeiten seit Jahren zusammen und konzertieren in Deutschland und Europa.
Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
