Aus dem Böhmerwald - Philharmonisches Konzert
Samstag den 11.04.2026 um 17:00 Uhr
Naturklänge, innige Melodien und symphonische Kraft: Das Philharmonische Konzert „Aus dem Böhmerwald“ vereint Werke, die von Herkunft, Landschaft und innerer Bewegung erzählen.
Auf dem Programm stehen Johannes Brahms’ Tragische Ouvertüre, Antonín Dvoraks „Waldesruhe“ für Violoncello und Orchester sowie seine lebensfrohe 8. Sinfonie. Mit Max Bruchs „Kol Nidrei“ erklingt zudem ein Werk von großer spiritueller Tiefe, das jüdische Liturgie mit romantischer Klangsprache verbindet. Optional ergänzt wird das Programm durch Granville Bantocks „Hamabdil“, eine hebräische Melodie für Violoncello und Orchester.
Als Solist ist der international gefragte Cellist Isang Enders zu erleben. Am Pult steht Hermes Helfricht, der mit der Elbland Philharmonie Sachsen einen vielschichtigen musikalischen Bogen spannt – von stiller Einkehr bis zu überschäumender Lebensfreude.
Ein Konzert, das Natur und Kultur, Tradition und Emotion miteinander verbindet.
Programm
Johannes Brahms
Tragische Ouvertüre
d-Moll op. 81
Antonín Dvořák
Aus dem Böhmerwald
Waldesruhe für Violoncello und Orchester op. 68 Nr. 5
Max Bruch
Kol Nidrei op. 47
Antonín Dvořák
8. Sinfonie G-Dur op. 88
Solist
Isang Enders (Violoncello)
Dirigent
Hermes Helfricht
© Foto: Chris Ludwig
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Auf dem Programm stehen Johannes Brahms’ Tragische Ouvertüre, Antonín Dvoraks „Waldesruhe“ für Violoncello und Orchester sowie seine lebensfrohe 8. Sinfonie. Mit Max Bruchs „Kol Nidrei“ erklingt zudem ein Werk von großer spiritueller Tiefe, das jüdische Liturgie mit romantischer Klangsprache verbindet. Optional ergänzt wird das Programm durch Granville Bantocks „Hamabdil“, eine hebräische Melodie für Violoncello und Orchester.
Als Solist ist der international gefragte Cellist Isang Enders zu erleben. Am Pult steht Hermes Helfricht, der mit der Elbland Philharmonie Sachsen einen vielschichtigen musikalischen Bogen spannt – von stiller Einkehr bis zu überschäumender Lebensfreude.
Ein Konzert, das Natur und Kultur, Tradition und Emotion miteinander verbindet.
Programm
Johannes Brahms
Tragische Ouvertüre
d-Moll op. 81
Antonín Dvořák
Aus dem Böhmerwald
Waldesruhe für Violoncello und Orchester op. 68 Nr. 5
Max Bruch
Kol Nidrei op. 47
Antonín Dvořák
8. Sinfonie G-Dur op. 88
Solist
Isang Enders (Violoncello)
Dirigent
Hermes Helfricht
© Foto: Chris Ludwig
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge

