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Live-Kinosaison 2019/2020

Erleben Sie Opern-Meisterwerke live aus dem Covent Garden in London auf der großen Kinoleinwand in der FILMGALERIE GROßENHAIN – in brillanter Bild- und Tonqualität.

 

Mit 13 Titeln, die in über 1.500 Kinos in mehr als 40 Ländern der Erde übertragen werden, präsentiert die Live-Kinosaison 2019/20 aus dem Royal Opera House die gesamte Vielfalt von Ballett und Oper, einschließlich dreier neuer Arbeiten, live übertragen aus Londons Covent Garden.

 

Die Saison 2019/20 umfasst den großartigen Klassiker aus dem Repertoire des Royal Ballets Der Nussknacker und weltbekannte Opernstars wie Michael Fabiano, Jonas Kaufmann, Anna Netrebko und Eva-Maria Westbroek sowie weitere Highlights.

 

 


 

DON PASQUALE - Do., 24.10.19, 20.30 Uhr

In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten

 

Royal Opera-Publikumsliebling Bryn Teufel steht an der Spitze der Besetzung dieser neuen Inszenierung von Donizettis generationenübergreifender Komödie häuslicher Dramen. Die witzige Geschichte eines Mannes in den mittleren Jahren, der von seiner jungen künftigen Frau – mit ihren eigenen romantischen Hintergedanken – stets in den Schatten gestellt wird, schafft es seit jeher, das Puplikum zu begeistern und zu überraschen, nicht zuletzt durch ihre brilliante Musik und das meisterhafte Können der Sänger. Damiano Michielettos heitere Inszenierung führt vor Augen, wie zeitgemäß die Charaktere selbst heute noch sind und wie nahegehend und rührend die Geschichte weiterhin ist.

 

Koproduktion mit der Opéra national de Paris und Teatro Massimo, Palermo

CONCERTO/ENIGMA-VARIATIONEN/RAIMONDA, 3. AKT - Di., 05.11.19, 20.15 Uhr
Von den klassischen Ursprüngen des Royal Ballets mit den Werken von Marius Petipa, bis hin zu den heimischen Choreografen, die britisches Ballet auf die Weltbühne brachten, unterstreicht dieses gemischte Programm die Vielseitigkeit der Kompanie. Ist Petipas Raimonda, 3. Akt, auf den Punkt gebrachtes klassisches russisches Ballet in einem Akt, voller Glanz und präziser Technik, so sind Ashtons Enigma-Variationen britisch durch und durch – von Elgars Musik über die Ausstattung von Julia Trevelyan Oman bis zum typischen Stil Ashtons, die Essenz britischen Ballets. Concerto, MacMillans Vereinigung klassischer Technik mit zeitgenössischem Geist, vervollständigt ein Programm, das die Breite des kulturellen Erbes des Royal Ballets unter Beweis stellt.
DER NUSSKNACKER (Aufzeichnung aus 2016) - Di., 17.12.19, 20.15 Uhr

(Aufzeichnung aus 2016)

Dauer: ca. 2 Stunden und 15 Minuten

 

Die herrliche Inszenierung des Royal Ballet von Der Nussknacker, kreiert von Peter Wright im Jahr 1984, ist ein Musterbeispiel eines Dauerfavoriten des Ballets. Am Weihnachtsabend nimmt der Magier Herr Drosselmeyer die junge Clara mit in ein fantastisches Abenteuer in dem die Zeit still steht, das Wohnzimmer der Familie in ein großes Schlachtfeld verwandelt wird, und eine magische Reise sie durch das Land des Schnees ins Königreich der Süßigkeiten führt. Tschaikowskys schillernde Musik, die hinreißend festliche Bühnendekoration und die bezaubernden Tänze des Royal Ballets, unter anderem mit einem vorzüglichen Pas de deux zwischen der Zuckerfee und ihrem Prinzen machen diesen Nussknacker zu der absoluten Weihnachtserfahrung.

 

Live aufgezeichnet im Royal Opera House
am Do., 08.12.2016

DORNRÖSCHEN - Do., 16.01.20, 20.15 Uhr

Dauer: ca. 3 Stunden

 

Diese Inszenierung von Dornröschen erfreut das Publikum in Covent Garden bereits seit 1946. Als Klassiker des Russischen Balletts etablierte es das Royal Ballet sowohl in seinem neuen Zuhause nach dem Zweiten Weltkrieg, als auch als Weltklasse-Kompanie. Sechzig Jahre später, 2006, wurde die Original-inszenierung wiederbelebt, die wundervollen Entwürfe und glitzernden Kostüme Oliver Messels kehrten auf die Bühne zurück. Pjotr Iljitsch Tschaikowskys bezaubernde Musik und Marius Petipas originale Choreografie verbinden sich in wunderschöner Weise mit neu für das Royal Ballet kreierten Abschnitten von Frederick Ashton, Anthony Dowell und Christoper Wheeldon. Dieses Ballet zieht garantiert jeden Zuschauer in seinen Bann.

LA BOHÈME - Mi., 29.01.2020, 20.45 Uhr

In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten

 

Puccinis Oper über junge Liebe im Paris des 19. Jahrhunderts ist reich gefüllt mit wunderschöner Musik, darunter lyrische Arien, feierlichen Chören für die Beschwörung des Weihnachtsabends im Quartier Latin im zweiten Akt und einer ergreifenden finale Szene, bei der der Komponist selbst Tränen vergoss. Richard Jones’ ausdrucksstarker Inszenierung gelingt es perfekt, La bohème‘s Mischung aus Komödie, Romanze und Tragödie einzufangen, mit eindrucksvollen Bühnenbildern von Stewart Laing. Die Besetzung wartet mit einigen der größten Interpreten von Puccinis unkonventionellen Liebenden unserer Zeit auf, sowie ehemaligen Mitgliedern des Jette Parker Young Artists Programmes der Royal Opera.

 

Koproduktion mit Teatro Real, Madrid und Lyric Opera of Chicago

DIE CELLISTIN (DOPPELPROGRAMM) - Do., 25.02.20, 20.15 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten

 

Choreografin Cathy Marston ist ehemalige Associate Artist des Royal Opera House und Direktorin des Balletts in Bern. Sie ist international sehr stark gefragt. Die Inspiration für ihr erstes Werk für die Hauptbühne des Royal Ballet, “Die Cellistin”, ist das tragische Leben und die Karriere der Cellistin Jacqueline du Pré.
Zusätzlich wird “Dances at a Gathering” gezeigt, das 1969 von Jerome Robbins für das New York City Ballet nach der Musik von Frédéric Chopin choreografiert wurde. Das Ballet wurde von der Compagnie zuletzt 2009 aufgeführt.

FIDELIO - Di., 17.03.20, 20.15 Uhr

In deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten

 

Beethovens einzige Oper ist ein Meisterwerk, eine erhebende Geschichte von Wagnis und Triumph. In dieser Neuinszinierung, dirigiert von Antonio Pappano, spielt Jonas Kaufmann den politischen Gefangenen Florestan und Lise Davidsen seine Frau Leonore (verkleidet als “Fidelio”) die einen wagemutigen Rettungsversuch startet. Im starken Kontrast stehen die Elemente häuslicher Intrige, entschlossener Liebe und der Grausamkeit eines unterdrückerischen Regimes. Die Musik ist durchweg hervorragend und beinhaltet das berühmte Quartett im 1. Akt, den Gefangenenchor und Florestans leidenschaftlichen Schrei in der Dunkelheit und die Vision der Hoffnung im 2. Akt. Tobias Kratzers neues Bühnenbild bringt die dunkle Realität des “Terrors” der Französischen Revolution und unserer Zeit zusammen und beleuchtet so Fidelios inspirierende Botschaft einer gemeinsamen Menschlichkeit.

SCHWANENSEE - Mi., 01.04.20, 20.15 Uhr

Dauer: ca. 3 Stunden

 

Liam Scarletts herrliche Neuinszenierung von Schwanensee aus dem Jahr 2018 kehrt für ihre erste Wiederaufnahme zurück. Dem Text von Marius Petipa und Lew Iwanow treu bleibend, bringen Scarletts zusätzliche Choreografien und John Macfarlanes grandiose Ausstattung neues Leben in das wohl bekannteste und beliebteste klassische Balletstück. Die gesamte Kompanie glänzt in dieser zeitlosen Geschichte zum Untergang verurteilter Liebe. Ein Meisterwerk, gefüllt mit legendären Momenten. Tschaikowskys erste Ballettkomposition erhebt sich mit symphonischem Schwung und verbindet sich auf perfekte Art und Weise mit der vorzüglichen Choreografie des Grand Pas de deux von Prinz Siegfried und Odile zu den Schwänen des Sees. Eine berauschende Mischung aus Spektakel und intimer Leidenschaft, das Ergebnis ist unwiderstehlich.

CAVALLERIA RUSTICANA/PAGLIACCI (DER BAJAZZO) - Di., 21.04.20, 20.00 Uhr

In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: ca. 3 Stunden

 

Zwei klassische Opern werden zusammengefasst in dieser wundervoll umgesetzten Neuerschaffung des Lebens in einem süditalienischen Dorf, als der Besuch eines Wandertheaters für einen Ausbruch an Emotionen sorgt. Die preisgekrönte Inszenierung von Damiano Michieletto präsentiert in lebendiger Weise die schnellen, schockierenden Ereignisse, ausgelöst durch geheime Liebe und unzähmbare Eifersucht. Die Musik ist voller Melodien nach italienischer Art – mit großartigen Chören, zu denen die Dorfbewohner
ausgelassen feiern, dazu Solo-Arien und angespannte, Gewalt und Tragödie heraufbeschwörende Konfrontationen. Mit mitreißendem Gesang und erbittertem Drama verschmelzen “Cavalleria Rusticana” und “Pagliacci” (Der Bajazzo) zu einem wundervollen Abend, der anhaltende Reiz Italienischer Oper in seiner bekanntesten Form.

 

Koproduktion mit Opera Australia, La Monnaie, Brussels, und der Göteborg Opera

DAS DANTE-PROJEKT (WELTPREMIERE) - Do., 28.05.20, 20.15 Uhr

Dauer: ca. 3 Stunden

 

Dantes Göttliche Komödie ist eine epische Reise durch das Jenseits: Sie erkundet das entsetzliche Drama der Hölle und ihrer Verdammten, die lyrische Mystik der Pilger auf dem Läuterungsberg und die überwältigenden Sphären des Paradiso mit ihren endlosen Anordnungen aus Licht. Das Gedicht wurde
inspiriert vom Schmerz Dantes in seinem eigenem Exil und zeichnet seinen Weg von der Krise zur Offenbarung nach, geleitet von seinem literarischen Helden Virgil und seiner verlorenen Liebe Beatrice. In diesem neuen Werk arbeitet der bahnbrechende Hauschoreograf des Royal Ballet, Wayne McGregor, mit
einem preisgekröntem Team zusammen – dem zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès, Künstlerin Tacita Dean, Lichtdesignerin Lucy Carter und Dramaturgin Uzma Hameed – um uns Dante und seine außergewöhnliche Vision näherzubringen.

 

Eine Gemeinschaftsarbeit von Wayne McGregor, Thomas Adès, Tacita Dean, Lucy Carter und Uzma Hameed.

ELEKTRA - Do., 18.06.20, 20.45 Uhr

In deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden

 

Strauss’ mitreißende und kühne Adaption der griechischen Tragödie erhält eine neue Inszenierung durch den preisgekrönten Regisseur Christof Loy.
Diese kompromisslose Oper über eine Tochter auf einem blutigen Rachefeldzug und eine in den Wahnsinn getriebene Mutter hat seit ihrer Premiere 1909 lebhafte Debatten unter Kritikern verursacht und das Publikum gleichermaßen schockiert wie begeistert. Antonio Pappano dirigiert in seiner ersten Strauss-Interpretation für die Royal Opera seit 2002 Musik, die Gewalt mit Momenten größter Zärtlichkeit verbindet. Die außergewöhnliche Besetzung beinhaltet Nina Stemme (Brünnhilde in Der Ring des Nibelungen in der letzten Saison) in der Titelrolle und Karita Mattila in ihrem Rollendebut als die gequälte Königin Klytämnestra.