![]() |
![]() |
|||
| Startseite Der Schlosskeller Hochzeit im Schloss Newsletter Kontakt | ![]() |
AGB’s Impressum | ||
|
Veranstaltungen 2007
Veranstaltungen 2008
Veranstaltungen 2009
Veranstaltungen 2010
Veranstaltungen 2011
![]()
|
Dienstag den 29. Dezember 2009 um 17:00 Uhr FRANK SCHÖBEL & Band + Dominique Lacasa
Frank Schöbel. Er ist der Künstler aus den neuen Bundesländern, der die längste und erfolgreichste Karriere vorweisen kann. Dies zeigte sich bei zahlreichen Jahresumfragen in TV, Hörfunk und Printmedien. Allein 14 Titel aus seinem umfangreichen Repertoire belegten den 1. Platz in den jährlichen Schlagerparaden. Sein Weg als Sänger begann schon als 7jähriger im Vorbereitungslehrgang zum Thomanerchor. Nach Gitarren, Klavier und Gesangsausbildung begann 1962 seine Karriere als professioneller Künstler. 1964 produzierte er seine erste Single und stand mit „Looky-Looky, Blonder Stern und Party Twist“ prompt an der Spitze der DDR-Hitparaden. Frank Schöbel blickt bislang auf 47 erfolgreiche Jahre im Musik- und Filmgeschäft zurück – soviel wie kein anderer Künstler aus den neuen Bundesländern. Dies spiegelte sich auch in zahlreichen Jahresumfragen in TVHörfunk- und Printmedien wider. Allein 14 Titel aus seinem umfangreichen Repertoire waren Hit des Jahres, dazu viele 2. und 3. Plätze. Insgesamt komponierte Frank Schöbel bis heute ca. 300 Lieder, sang mehr als 550 Titel und schrieb etwa drei Dutzend Liedertexte. Hinzu kommen Hauptrollen in vier Spielfilmen, darunter „Heißer Sommer“ – einem DEFA-Streifen, der mittlerweile Kultstatus genießt. Eigene Fernseh-Shows wie „Frank und Freunde“ oder „Tour de Frank“, eigene Rundfunksendungen wie „Franks Beatkiste“ oder „Frank und frei“ setzten Maßstäbe und fanden großen Zuspruch beim Publikum. 1967 belegte er mit Chris Doerk im Duett beim 1. Schlager Wettbewerb der DDR den ersten Platz. Gleiches wiederholten sie 1969. Sie galten in jener Zeit als das Traumpaar. Von 1967 bis 1974 waren sie Partner im Leben wie im Beruf und moderierten monatlich u. a. „Mode & Musik“ und später „Treff mit Chris & Frank“. Mit „Wie ein Stern“ (1971), einem der erfolgreichsten Schlager, stürmte er nicht nur im eigenen Land die Hitparaden. Auch in Polen, der Sowjetunion, CSR, Ungarn und in „Westdeutschland“ konnte er sich mit diesem Riesenhit behaupten: 5 mal Platz 1 in der RIAS Schlagerparade, erfolgreicher Auftritt in 'Studio B', Mitwirkung im Frankfurter Wald Stadion zum Auftakt der Fußball WM 1974, in der ZDF-Starparade Das dieser gesamtdeutsche Erfolg nicht dazu führte, den Namen Frank Schöbel auch im Westen bekannter zu machen, lag wohl in erster Linie an den damalig begrenzten Auftrittsmöglichkeiten. Ein Großteil seiner Engagementanfragen wurde von "staatlicher Seite" abgelehnt. Doch unbeirrt setzte Frank Schöbel auch in diesen Jahren seinen Erfolgsweg fort. Er gastierte in 23 Ländern und ersang sich von Dresden bis Tokio zahlreiche Preise. Die Zuschauer des DDR-Fernsehens wählten ihn 10mal zum Fernsehliebling des Jahres. Als einer der wenigen Künstler der neuen Bundesländer konnte Frank Schöbel seine einzigartige Popularität auch nach der Wende erhalten, ja sogar vergrößern. Er gilt hier nach wie vor als die absolute Nummer 1. Kurz vor der Wende sang Frank Schöbel den Hit „Wir brauchen keine Lügen mehr“. Passender konnte wohl damals niemand für seine Landsleute ausdrücken, was alle empfanden. Zu seinen größten Erfolgen zählt das Album „Weihnachten in Familie“, das er gemeinsam mit seiner zweiten Frau Aurora Lacasa und ihren beiden Mädchen 1985 produzierte. Mit 1,7 Millionen verkauften Exemplaren ist es das meistverkaufte der DDR. Die gleichnamigen MDR – Heiligabend – Sendungen erzielte 1993 die höchste Einschaltquote im MDR die je gemessen wurden. Als Erster gewann er 1995 die „Goldene Henne“ – die Trophäe für den beliebtesten Star. Ein weiterer Meilenstein war sein Soloalbum „Jetzt oder nie“, das 1995 bei SONY Music erschien. Unzählige TV – Auftritte, u. a. in „Musik liegt in der Luft“, „ZDF –Hitparade“, „Boulevard Bio“, „Feste der Volksmusik“, „NDR – Talk – Show“ lassen Frank Schöbel regelmäßig in Millionen Wohnzimmern Gast sein. In seiner Fernsehshow „Tour de Frank“ (1996 und 1998) stellte er erneut seine künstlerische Vielfalt, den Zeitgeist seiner Lieder und vor allem die Liebe zu seinem Publikum unter Beweis. Auch als Buchautor ist der Künstler erfolgreich: 1998 erschien seine Autobiographie „Frank und frei“ die sofort vordere Plätze in den Bestsellerlisten belegte.
so wie ich es mag“. 2006, folgte seine nächste CD, „Egal was passiert“. 2007 erschienen zahlreiche Compilations mit Frank und er bekam den AMIGA PLATIN AWARD für sein Lebenswerk als erfolgreichster Künstler der DDR und damit des Amiga
|
![]() |
||
![]() |
![]() |