Neue Elbland Philharmonie
Dirigent: Frank Zacher
Solistin: Tonje Haugland, Sopran
Ungarn ist nicht nur berühmt für seine deftige Küche sondern auch für eingängige Musik und feurige Tänze. Zahlreiche Komponisten aus ganz Europa widmeten dem Land des Csárdás (ungarischer Nationaltanz) einige ihrer Werke. Johannes Brahms war fasziniert von der exotischen Ausdruckskraft der sogenannten „Zigeunermusik“ und komponierte eine Sammlung „Ungarischer Tänze“. Maurice Ravels regen Interesse für Zigeuner und die ungarische Kultur verdanken wir auch dessen „Tzigane“ (frz. für Zigeuner). Erleben Sie eine Reise in das musikalische Ungarn und hören Sie ein Potpourri ungarischer Melodien sowie Ausschnitte aus den Operetten von Emmerich Kálmán „Gräfin Mariza“ und Fred Raymond „Die Maske in Blau“, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.
Programmausschnitt:
· Johann Strauß, Arie der Rosalinde, "Klänge der Heimat" (Csárdás aus "Fledermaus")
· Pablo de Sarasate, "Zigeunerweisen" op. 20
· Johann Strauß (Sohn) "Elyen a Magyar!" op. 332
· Franz Grothe, Polka schnell "Palotas"
· Emmerich Kálmán, "Höre ich Zigeunerweisen" aus "Gräfin Mariza"
· Johannes Brahms, Ausschnitte aus "Ungarische Tänze"
· Johann Strauß, Lied der Saffi "O habet acht! " aus "Der Zigeunerbaron"
· Fred Raymond, "Die Juliska, die Juliska aus Budapest" aus "Die Maske in Blau"